Krimifrass - Literatur

DER AUTOR LIEBOLD

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Krimifrass

Cover Krimifrass
  • Titel: Krimifrass
  • Untertitel: Ein Siebengebirgs-Krimi
  • ISBN-10: 3-937330-28-3 ISBN-13: 978-3-937330-28-0
  • Amator Veritas Buch XLII
  • Kriminalnovelle
  • Authorisierte Erstauflage, erschienen: 23.10.2008
  • 124 Seiten, Paperback broschürt. Format 128×210mm
  • Preis: 10,00 € (Keine Versandkosten)

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Inhalt | „Auf der Margarethenhöhe wird ein besonderes Krimidinner veranstaltet“, fasst Liebold die Handlung des Romans zusammen. „Nur für die oberen Zehntausend und mit unglaublichem Aufwand, um die perfekte Stimmung zu garantieren. Das ganze im Stil von Wallace und Christie, samt Butler, sturmumtoster Villa, Stromausfall und natürlich feinstem Gaumenkitzel. Auch die Leichen fehlen nicht. Aber das Spiel kippt natürlich bald, und Angst macht sich unter den Bonzen breit: Man weiß nicht mehr, was Spiel und was Wirklichkeit ist. Wurde der Schädel des Generals mit dem Vorschlaghammer zertrümmert? Und es zeigt sich immer deutlicher, dass hier ein perfider Plan umgesetzt wird.“ Liebold lächelt. „Mehr kann ich nicht verraten, auch wenn das reißerisch klingt. Der Held ist ein kleiner Lokalberichterstatter, na ja, und wer mich kennt, dürfte sich an einem Finger abrechnen können, dass es mehr ist als eine Räuberpistole. [Norman Liebold im Interview mit der Neuen Rheinischen Zeitung. Artikel vom 22.10.2008]

Pressestimmen

“Autor Norman Liebold fängt [...] nicht nur seine Charaktere in einem Netz aus Spiel und Wirklichkeit: auch als Zuhörer kann man die Grenze zwischen Schein und Sein bald nicht mehr erkennen. Der Schriftsteller verleiht dabei den Figuren und der Geschichte eine Lebendigkeit, die dem Zuhörer Schauer über den Rücken hinunterjagte, und das nicht zuletzt dank seiner einfühlenden Lesekunst. Selbst Liebolds Ironie, die das Genre an sich in Frage stellt, ließ den Krimi nie an Glaubwürdigkeit verlieren und schuf einen ganz eigenen, ja fast nüchternen Realismus. Auch an Gesellschaftskritik, die sich spitzzüngig durch die Geschichte zieht, mangelt es dem Krimi nicht.” [Sandra Fischer, Kölnische Rundschau vom 31.10.08]

Ein unheimliches Mörderspiel, unechte Leichen und ein undurchsichtiger Butler – die perfekten Zutaten für einen mysteriösen Krimi. [...] In Norman Liebolds Krimis geht es in erster Linie nicht um Mord und Totschlag, sondern um einen ironischen Umgang mit dem Genre. [Dirk Woiciech, Extrablatt vom 09.11.2008]

“Einer Gruppe von Bonzen, die sich in einer alten Villa zu einem „Krimispiel“ eingefunden haben wird mit brutaler Deutlichkeit der Wahnsinn und das Kranke des Systems um die Ohren gehauen: die Gaspreiserhöhung, die Bankenkrise, Schmiergeldaffären und die Idiotie von „Afghanistan-Einsätzen“.” [Michael Recknagel, Neue Rheinische Zeitung vom 22.10.2008]